Verändern Sie Ihr Unternehmen mit Virtualisierung
Virtualisierung verbessert die Effizienz und Verfügbarkeit von Ressourcen und Anwendungen in Ihrem Unternehmen erheblich. Interne Ressourcen sind bei dem alten Modell „ein Server, eine Anwendung“ nicht ausgelastet und IT-Administratoren wenden zu viel Zeit für das Management von Servern auf, statt sich mit Innovationen zu befassen. Mit einem auf einer VMware-Virtualisierungsplattform erstellten automatisierten Rechenzentrum können Sie schneller und effizienter auf die Marktdynamik reagieren als je zuvor. VMware vSphere stellt Ressourcen, Anwendungen und sogar Server bereit, wann und wo diese benötigt werden. VMware-Kunden sparen in der Regel 50-70% der IT-Gesamtkosten durch Konsolidierung ihrer Ressourcenpools und Bereitstellung hochverfügbarer Maschinen mit VMware Infrastructure.
- Senken Sie die Kapitalkosten durch verringerten Hardwarebedarf und Reduzierung der Betriebskosten bei gleichzeitiger Steigerung des Server-Administrator-Verhältnisses.
- Stellen Sie sicher, dass Ihre Unternehmensanwendungen mit der höchsten Verfügbarkeit und Performance ausgeführt werden.
- Sorgen Sie für Geschäftskontinuität durch verbesserte Lösungen zur Wiederherstellung und bieten Sie Hochverfügbarkeit für das gesamte Rechenzentrum.
- Verbessern Sie das Desktop-Management durch schnellere Bereitstellung von Desktop-Systemen und weniger durch Anwendungskonflikte verursachte Support-Anfragen.
Verschaffen Sie sich mit VMware-Virtualisierung die erforderliche Flexibilität zum Aufbau und Aufrechterhalten eines Wettbewerbsvorteils bei gleichzeitiger Senkung der Kosten für die Infrastruktur.
Geschichte der Virtualisierung
Virtualisierung wurde bereits in den sechziger Jahren entwickelt und damals für die Partitionierung großer Mainframe-Hardware zur Verbesserung deren Auslastung angewendet. Heute stellen sich für Computer, die mit Chips der x86-Architektur arbeiten, die gleichen Herausforderungen hinsichtlich mangelnder Auslastung und Flexibilität wie bei den Großrechnern in den 1960ern. VMware hat in den 1990er Jahren die Virtualisierung für die x86-Plattform entwickelt, um Unterauslastung und weiteren Problemen zu begegnen und viele Herausforderungen des Prozesses zu bewältigen. Heute ist VMware mit über 150.000 Kunden, darunter 100% der Fortune 100-Unternehmen, der weltweit führende Anbieter für x86-Virtualisierung.
Die Anfänge: Mainframe-Virtualisierung
Virtualisierung wurde erstmals vor über 30 Jahren von IBM als Möglichkeit implementiert, Mainframe-Computer logisch in separate virtuelle Maschinen zu partitionieren. Diese Partitionen ermöglichten ein Multitasking bei Mainframes, also die gleichzeitige Ausführung mehrerer Anwendungen und Prozesse. Da Mainframe-Computer zur damaligen Zeit eine kostspielige Ressource waren, stellte die Partitionierung eine Möglichkeit zur vollen Nutzung der Investition in diese Rechner dar.
Der Bedarf an x86-Virtualisierung
Virtualisierung wurde in den 1980er und frühen 1980er und 1990er Jahre praktisch aufgegeben, als Client-Server-Anwendungen und günstige x86-Server und -Desktops zu einer verteilten Computerumgebung führten. Die verbreitete Verwendung von Windows- und der Vormarsch der Linux-Serverbetriebssysteme in den 1990er Jahren etablierten x86-Server als Branchenstandard. Das Wachstum bei den x86-Server- und Desktop-Bereitstellungen führte zu einer neuen IT-Infrastruktur, die neue betriebliche Herausforderungen mit sich brachte. Zu diesen Herausforderungen zählen:
- Geringe Auslastung der Infrastruktur. Typische x86-Serverbereitstellungen erreichen einen durchschnittlichen Auslastungsgrad von lediglich 10% bis 15% ihrer tatsächlichen Kapazität, hat die International Data Corporation (IDC), ein Markforschungsunternehmen, ermittelt. Üblicherweise führen Unternehmen eine Anwendung pro Server aus, um die Gefahr zu vermeiden, dass Anfälligkeiten einer Anwendung die Verfügbarkeit anderer Anwendungen auf dem gleichen Server beeinträchtigen.
- Steigende Kosten für physische Infrastruktur. Die Betriebskosten zum Unterhalt einer wachsenden physischen Infrastruktur haben stetig zugenommen. Ein Großteil der Computer-Infrastruktur muss jederzeit betriebsbereit sein, was Kosten für Stromverbrauch, Kühlung und Gebäude verursacht, die unabhängig vom Auslastungsgrad konstant bleiben.
- Steigende Kosten für IT-Management. Da Datenverarbeitungsumgebungen immer komplexer werden, sind auch das benötigte Maß an Spezialausbildung und Erfahrung des zum Management der Infrastruktur erforderlichen Personals und die mit diesem Personal verbundenen Kosten gestiegen. Unternehmen wenden unverhältnismäßig viel Zeit und Ressourcen für manuelle Aufgaben im Zusammenhang mit der Serverwartung aus und benötigen dementsprechend mehr Personal zur Bewältigung dieser Aufgaben.
- Unzureichender Failover- und Disaster-Schutz. Unternehmen sind zunehmend vom Ausfall kritischer Serveranwendungen und Unzugänglichkeit kritischer Anwender-Desktops betroffen. Die Bedrohung durch Sicherheitsangriffe, Naturkatastrophen, pandemische Seuchen und Terrorismus hat der Bedeutung von Business Continuity-Planung für Desktops und Server einen neuen Stellenwert verliehen.
- Wartungsintensive Anwender-Desktops. Die Verwaltung und Sicherung der Desktops im Unternehmen birgt zahlreiche Herausforderungen. Die Kontrolle einer verteilten Desktop-Umgebung und die Durchsetzung von Management-, Zugriffs- und Sicherheitsrichtlinien ohne Einschränkung der Möglichkeiten der Anwender, effektiv zu arbeiten, ist komplex und teuer. Zudem müssen in Desktop-Umgebungen ständig zahlreiche Patches und Upgrades zum Ausschalten von Sicherheitsrisiken installiert werden.
Die VMware-Lösung: Vollständige Virtualisierung von x86-Hardware
1999 hat VMware die Virtualisierung bei x86-Systemen eingeführt, um vielen dieser Herausforderungen zu begegnen und x86-Systeme in eine universelle und gemeinsam genutzte Hardwareinfrastruktur zu transformieren, die vollständige Isolation, Mobilität und Betriebssystemauswahl für Anwendungsumgebungen bietet.
Herausforderungen und Probleme bei der x86-Virtualisierung
Anders als Mainframes sind x86-Maschinen nicht auf die Unterstützung einer vollständigen Virtualisierung ausgelegt, und VMware musste beträchtliche Herausforderungen meistern, um virtuelle Maschinen auf x86-Computern zu erstellen.
Die Grundfunktion der meisten CPUs, sowohl in Mainframes als auch in PCs, ist die Ausführung einer Abfolge von gespeicherten Befehlen (d.h. eines Softwareprogramms). Bei x86-Prozessoren gibt es 17 bestimmte Befehle, die virtualisiert Probleme verursachen und dazu führen, dass das Betriebssystem eine Warnung anzeigt, dass die Anwendung beendet wird oder dass das System einfach insgesamt abstürzt. So stellten diese 17 Befehle ein erhebliches Hindernis bei der anfänglichen Implementierung von Virtualisierung bei x86-Computern dar.
Zum Umgang mit diesen problematischen Befehlen der x86-Architektur hat VMware eine adaptive Virtualisierungstechnik entwickelt, die diese Befehle bei deren Generierung „abfängt“ und in sichere Befehle konvertiert, die virtualisiert werden können, während alle anderen Befehle ohne Eingriff ausgeführt werden können. Das Ergebnis ist eine hoch leistungsfähige virtuelle Maschine, die sich für die Host-Hardware eignet und eine absolute Software-Kompatibilität bietet. VMware war Vorreiter bei der Technik und ist heute der unbestrittene Branchenführer bei Virtualisierungstechnologie.
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