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VMware Lab Manager 2.5 – Häufig gestellte Fragen

Was ist neu in VMware Lab Manager 2.5?

The VMware Lab Manager 2.5 release includes the following enhancements and new features:

  • Unterstützung für iSCSI und NFS – Sie können nun iSCSI und NFS nutzen, um virtuelle Lab Manager Maschinen zu speichern.
  • 64-Bit-Unterstützung – Erstellen, Bereitstellen und Managen von virtuellen Maschinenkonfigurationen mit 64-Bit-Gastbetriebssystemen.
  • Unterstützung für Solaris 10 – Bietet Unterstützung für virtuelle Maschinen auf x86-basierten Versionen von Solaris 10 x86 Edition.
  • Automatische Bereinigung von Server-Pools – Einrichten von Policies zur Freigabe und Bereinigung unbenutzter virtueller Maschinen.
  • Speicher-Server-Wartung – Erleben Sie, wie viel Speicherplatz Sie freigeben können, wenn Sie virtuelle Maschinen löschen oder konsolidieren.
  • Wartung gemanagter Server – Schnelle Rückgewinnung und Bereitstellung virtueller Maschinen auf neuer gemanagter Server-Hardware.
Wie unterscheidet sich Lab Manager von VMware Virtual Center?

VMware Lab Manager wurde speziell für die Anforderungen der Anwendungsentwicklung und der Test-Teams konzipiert. Diese Lösung bietet:

  • Self-Service – speziell konzipiert, damit Anwender aus dem Bereich Anwendungsentwicklung/Test ohne Beteiligung der IT-Abteilung Konfigurationen auf einem gemeinsamen Ressourcen-Pool selbst bereitstellen und erfassen können.
  • Multi-VM – die „kleinste Einheit“ für eine Lab Manager Checkout- oder Erfassungsoperation ist eine vollständige Multi-Maschinen-Anwendungsumgebung (nicht jeweils eine einzelne VM).
  • Einfach zu bedienen – optimiert für die Verwendung durch Nicht-IT-Profis; Problemstellungen wie „Auf welchem physischen Host soll ich diese VM bereitstellen?“ bleiben außen vor.
  • Durchsetzung von IT-Policy und Quoten – Anwender agieren innerhalb der von IT gesteckten Grenzen, auch was Ressourcenbegrenzungen betrifft.
Wir verwenden ESX bereits in unserem Testlabor. Welchen zusätzlichen Nutzen bietet Lab Manager?

Einige Unternehmen haben bereits ihre Entwicklungs- und Testsysteme virtualisiert. Da diese jedoch nur in Form einzelner Dateien gehandhabt werden können (z. B. nicht als verbundener „Satz“ von Systemen in einer speziellen Multi-Tier-Umgebung), ist dennoch die umfangreiche manuelle Kommunikation erforderlich. Darüber hinaus tragen Unternehmen ohne die zentrale Lab Manager-Bibliothek mit Multi-Tier-Systemen das Risiko „der VM-Verbreitung“. Hierbei werden VMs zufällig über Datei-Server verteilt, die sich nur schwer managen und gemeinsam nutzen lassen.

Wie unterscheidet sich Lab Manager von VMware Workstation?

VMware Workstation bietet Virtualisierungsmerkmale für individuelle Anwender, die mehrere Betriebssysteme lokal auf Desktop- oder Laptop-Systemen ausführen müssen. Lab Manager wurde für Entwicklungs- und Test-Teams entwickelt, die gemeinsam auf Hardware-Ressourcen zugreifen und über eine Bestandsbibliothek auf virtuelle Maschinenkonfigurationen zugreifen. Anwender können eine Lab Manager-Konfiguration auf ihre lokalen Systeme kopieren und die virtuelle Maschine mit Workstation offline betreiben. Mit Workstation erstellte virtuelle Maschinen können auch in Lab Manager importiert und gemeinsam mit dem Team genutzt werden.

Lässt sich Lab Manager mit Tools für die Testautomatisierung integrieren?

VMware Lab Manager lässt sich nahtlos mit Automatisierungs-Tools integrieren. Hierzu zählen Borland SilkCentral Test Manager und HP Quality Center. Wenn Sie mit einem dieser Produkte einen Testfall erstellen, wählen Sie die Lab Manager-Konfiguration aus, die Sie für die Bereitstellung und Ausführung eines besonderen Tests benötigen. Die erforderliche Lab Manager-Konfiguration wird automatisch vor einem Test bereitgestellt und danach entfernt. Schlägt ein Test fehl, können Sie den Status der virtuellen Maschine „einfrieren“ und die gesamte Konfiguration zusammen mit den Anwendungs- und Testdaten in der Lab Manager-Bibliothek erfassen. Eine LiveLink-URL identifiziert die fehlerhafte Konfiguration und den Testbericht bzw. das Bug-Verfolgungssystems, so dass später die schnelle Bereitstellung durch die Person erfolgen kann, die die Fehlerbehebung durchführt. Die Integration von Lab Manager mit diesen Test-Automatisierungs-Tools hilft Ihnen bei der Erweiterung Ihrer Testkonfiguration, bei der Erstellung besserer Testszenarien sowie bei der Behebung von Defekten.

Wie können Systeme von VMware Lab Manager 2.4 auf 2.5 erweitert werden?

Laden Sie einfach die aktuellen binären Produktdateien herunter, deinstallieren Sie die Programmdateien der vorherigen Version, und installieren Sie die neuen Teile. Sichern Sie die Lab Manager-Datenbank, bevor Sie mit dem Upgrade beginnen. Ihr VMware Lab Manager 2.4-Lizenzschlüssel gilt auch für die neue Version. Ausführliche Upgrade-Informationen finden Sie im Installation Guide for detailed upgrade information.


Setzen Sie VMware Lab Manager noch heute ein

Testen Sie VMware Lab Manager noch heute. Wenn Sie VMware Lab Manager kaufen möchten oder weiterführende Informationen über dieses Produkt benötigen, setzen Sie sich unter der folgenden Telefonnummer direkt mit VMware in Verbindung: +49 (0) 89 3706 17000. Oder senden Sie eine Mitteilung an den VMware Vertrieb.