Design-Unterschiede zwischen Hypervisors
" VMware ist eindeutiger Marktführer für Virtualisierungsprodukte. Wir haben Virtualisierungsprodukte sowohl von Microsoft als auch von Oracle getestet und festgestellt, dass sie im Vergleich zur VMware-Lösung weniger Funktionen und schlechtere Performance bieten. "
— David Greer, Director of Information Services, HelioVolt Corporation
Der Hypervisor ist die wichtigste Grundlage einer virtualisierten Cloud-Infrastruktur des Rechenzentrums . Entgegen den Aussagen anderer Anbieter, die erst seit Kurzem im Bereich Virtualisierung aktiv sind, ist der Hypervisor kein Einheitsprodukt. Zwischen Hypervisors gibt es wesentliche Unterschiede, die Auswirkungen auf Ihre Erfahrung mit der Virtualisierung und die Errichtung einer internen Cloud haben. Wählen Sie unbedingt den stabilsten, in der Praxis bewährten Hypervisor. Andernfalls setzen Sie Ihre Umgebung unnötigen Risiken und einer Überbelastung aus.
Erfahren Sie, warum VMware ESX/ESXi der robusteste und bewährteste Hypervisor der Branche ist und bleiben wird und weshalb er die beste Wahl für das Errichten einer Cloud-Infrastruktur darstellt.
- Hypervisors im Vergleich
- Hyper-V- und Xen-Architekturen: Zu viel Code
- Skalierbare Performance
- Die Bedeutung von Dateisystemen
- Ein Ökosystem von Sicherheitslösungen für die Virtualisierung
- Branchenpreise
Die Bedeutung von Dateisystemen
Virtuelle Maschinen sind vollständig in virtuelle Festplattendateien eingekapselt. Diese werden entweder lokal auf dem VMware ESX-Server gespeichert oder mithilfe von SAN-, NAS- oder iSCSI-Shared Storage zentral verwaltet. Mit Shared Storage können virtuelle Maschinen einfach über mehrere Hosts hinweg migriert werden. VMware vSphere erleichtert dabei Nutzung und Management von Shared Storage mit dem Virtual Machine File System – VMware vStorage VMFS.
Sehen Sie ein Video über technische: VMware vStorage VMFS and Volume Grow, and VMware vSphere
Mit VMware vStorage VMFS kann ein Ressourcenpool mit mehreren VMware ESX/ESXi-Servern gleichzeitig auf dieselben Dateien zugreifen, um virtuelle Maschinen zu starten und auszuführen. Auf diese Weise wird der Storage virtueller Maschinen effektiv virtualisiert. Das einfache Storage-Management mit VMware vStorage VMFS bietet VMware-Storage-Partnern erhebliche finanzielle Vorteile, da Kunden so der Nutzen von Shared Storage bei der Virtualisierung ihrer Rechenzentren verdeutlicht wird.
Während herkömmliche Dateisysteme (wie Microsoft NTFS) jeweils nur einem Server den Schreibzugriff auf das Dateisystem ermöglichen, ist VMware vStorage VMFS ein Hochleistungs-Cluster-Dateisystem, bei dem mehrere VMware ESX-Server gleichzeitig auf den gleichen Storage virtueller Maschinen zugreifen können.
Mit VMware vStorage VMFS erhält VMware vSphere eine Ausrichtung auf verteilte Systeme, die diese Lösung von anderen Produkten unterscheidet. Die VMware DRS- und HA-Funktionen basieren auf der Möglichkeit zur Bündelung der Verarbeitungs-, Storage- und Netzwerkkapazität mehrerer Hosts in einem einzigen Pool oder Cluster, in dem virtuelle Maschinen bereitgestellt werden. Das VMware vStorage VMFS-Dateisystem ist die Grundlage für diese Fähigkeit. Mit VMware vStorage VMFS können mehrere Hosts gleichzeitig auf die virtuellen Festplattendateien einer virtuellen Maschine zugreifen. Dies ermöglicht VMotion-Live-Migrationen und schnellen Neustart sowie das Management des verteilten Zugriffs, um mögliche Datenschäden zu vermeiden. Und wenn Kunden direkten Zugriff auf spezifische Funktionen ihres Storage-Arrays benötigen, können sie für diese virtuellen Maschinen RDM (Raw Device Mapping) anstelle von VMware vStorage VMFS verwenden.
Sehen Sie ein Video über technische: Dynamic Storage Provisioning and VMware vSphere
Unsere Mitbewerber stellen erst jetzt Hypervisors der ersten Generation mit Einzelknotenausrichtung vor. Diese Produkte bieten keine Funktionen für verteilte Systeme, wie Ressourcenpools, und sie basieren auf herkömmlichem Clustering für Mobilität und Failover virtueller Maschinen. Ihre Clustering-Technologien sind schwierig zu konfigurieren und erfordern für unabhängigen Betrieb eine dedizierte LUN für jede virtuelle Maschine. Das bedeutet 1. entweder eine VM pro LUN – ein unvorstellbarer Managementaufwand – oder 2. bei Speicherung mehrerer VMs auf einer LUN muss der Failover all dieser VMs gleichzeitig erfolgen. Keiner dieser Fälle ist ideal. Unsere Mitbewerber raten zur Lösung dieses Problems zum Kauf eines Cluster-Dateisystems von Drittanbietern. Auf diese Weise werden die Komplexität, der Validierungsaufwand und die Kosten für Ihre Umgebung jedoch weiter erhöht.
Nächste Schritte
Erfahren Sie, warum Sie mehr als nur einen Hypervisor benötigen, um wirklich dynamische IT-Services zur Verfügung zu stellen.