VMware

VMware-Lösungen unterstützen Ihre gesamte IT-Infrastruktur

VMware ESX ist die am häufigsten bereitgestellte und zuverlässigste Virtualisierungsplattform. Durch die proaktive Zusammenarbeit mit nahezu 1 500 Technologiepartnern konnten wir ein Maß an Ökosystemunterstützung erzielen, das Kunden die Gewissheit gibt, dass VMware-Lösungen sich problemlos in ihre vorhandenen Technologien integrieren lassen und so Investitionen geschützt werden. Bei der Auswahl zwischen verschiedenen Virtualisierungsangeboten sollten Sie darauf achten, dass die gewählte Lösung alle Workloads unterstützt, von vielen Anwendungen und Betriebssystemen unterstützt wird und mit Ihrer aktuellen Hardware verwendet werden kann.

Wenn Ihre Virtualisierungslösung nur einen Teil Ihrer Anwendungen/Betriebssysteme/Hardware unterstützt, hat dies zwei Konsequenzen. Zunächst können Sie die Vorteile der Nutzung Ihres Rechenzentrums als nahtlosen Ressourcen-Pool anstelle von separaten, isolierten physischen Servern nicht in vollem Umfang nutzen. Zweitens verkomplizieren Sie letztendlich Ihr Rechenzentrum durch den Einsatz verschiedener Virtualisierungslösungen. So wird z.B. Windows (besonders Windows Server 2008) von Windows Server 2008 mit Hyper-V bevorzugt, Xen unterstützt Linux und Oracle unterstützt Oracle.

Nur VMware-Lösungen bieten Unterstützung für Ihre gesamte IT-Infrastruktur und gestatten Ihnen die Vereinfachung Ihres Rechenzentrums durch die Standardisierung auf eine Virtualisierungslösung für alle Workloads und die vorhandene Infrastruktur. Der Vergleich ist sehr einfach: Wünschen Sie eine Lösung, die alle Ihre Anforderungen erfüllt, d.h. VMware? Oder bevorzugen Sie mehrere Angebote – Microsoft, Novell, Citrix, Oracle –, die jeweils nur einen Teil Ihrer Anforderungen unterstützen?

VMware unterstützt die meisten Gastbetriebssysteme

VMware ESX bietet Unterstützung für weit mehr Gastbetriebssysteme als jede andere Bare-Metal-Virtualisierungsplattform. Dank der überragenden Performance von VMware ESX mit unveränderten (vollständig virtualisierten) Gastbetriebssystemen, die durch die einzigartige Binary Translation-Technologie (Binary Translation = binäre Übersetzung) von VMware ermöglicht wird, kann VMware ESX Standardbetriebssysteme mit nahezu nativer Performance ausführen. Beim Einsatz mit unveränderten Gastbetriebssystemen zeigen andere Hypervisors eine erhebliche Performance-Verschlechterung. VMware ESX bietet außerdem Unterstützung für eine transparente Paravirtualisierung für Gastbetriebssysteme, welche die Ausführung einer einzelnen binären Version des Betriebssystems entweder auf nativer Hardware oder auf einem Hypervisor im Paravirtualisierungsmodus gestattet. Dies bedeutet, dass die Unterstützung für Paravirtualisierungsschnittstellen in den Kernel kompiliert wird und immer dann vorhanden ist, wenn der Kernel auf nativer Hardware ausgeführt wird. In Zusammenarbeit mit Mitgliedern der Linux-Community, wie IBM, Red Hat und XenSource, hat VMware Paravirt_ops definiert, einen offenen Schnittstellenstandard für die Paravirtualisierung von Linux-Gastsystemen.

VMware ESX unterstützt alle Gastbetriebssysteme auf konsistente, unverfälschte Weise. VMware ESX unterstützt beispielsweise für jedes Gastbetriebssystem maximales virtuelles SMP (es sei denn, die SMP-Unterstützung des Gastsystems auf einer physischen Maschine umfasst weniger CPUs, wie z.B. bei XP und Vista, für die nur zwei Wege unterstützt werden). Bei VMware ESX 3.5 liegt die Begrenzung des maximalen vSMP bei vier Wegen. Bei VMware ESX 4.0 liegt die Begrenzung bei acht Wegen. Im Vergleich dazu unterstützt Windows Server 2008 mit Hyper-V nur 4-Wege-vSMP auf Gästen mit Windows Server 2008. Die meisten anderen Gastsysteme werden unter Hyper-V auf eine virtuelle CPU beschränkt.

Umfassende Informationen zur Unterstützung für Gastbetriebssysteme finden Sie im Installationsleitfaden für Gastbetriebssysteme von VMware.

Unterstützte Gastbetriebssysteme
VMware ESX 4.0
Windows Server 2008 mit Hyper-V
Citrix
XenServer
GESAMT
48
11
21
Windows NT 4.0
Windows 2000
Windows Server 2003 64-Bit
Windows Server 2003
Windows Server 2008 64-Bit
Windows Server 2008
Windows XP 64-Bit
Windows XP
Windows Vista 64-Bit
Windows Vista
Windows 98
Windows 95
Windows 3.1
MS-DOS 6.22
Red Hat Enterprise Linux 5 64-Bit
Red Hat Enterprise Linux 5
Red Hat Enterprise Linux 4 64-Bit
Red Hat Enterprise Linux 4
Red Hat Enterprise Linux 3
Red Hat Enterprise Linux 2.1
SUSE Linux Enterprise Server 11 64-Bit
SUSE Linux Enterprise Server 10 64-Bit
SUSE Linux Enterprise Server 10
SUSE Linux Enterprise Server 9 64-Bit
SUSE LINUX Enterprise Server 9
SUSE Linux Enterprise Server 8 64-Bit
SUSE Linux Enterprise Server 8
Ubuntu 8.04 LTS 64-Bit
Ubuntu 8.04 LTS
Ubuntu Linux 7.1 64-Bit
Ubuntu Linux 7
Novell NetWare 6
Novell NetWare 5.1
OS/2 4
Sun Solaris 10 x86 64-Bit
Sun Solaris 10 x86
SCO OpenServer 5
SCO UnixWare 7
Open Enterprise Server 2
CentOS 5 64-Bit
CentOS 5
CentOS 4
Oracle Enterprise Linux 5 64-Bit
Oracle Enterprise Linux 5
Debian 5
Debian 4
Debian 3
FreeBSD 7
FreeBSD 6
Asianux 3
GESAMT
48
11
21
Hinweis: Daten zu Microsoft und Citrix vom 12. März 2009

Nächste Schritte

Erfahren Sie, warum sich Unternehmen jeder Größe, von den Fortune 100 bis hin zu kleinen und mittelständischen Firmen, auf VMware-Virtualisierungslösungen verlassen.